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Wasserkraft


Wasserkraft ist eine der wichtigen und zunehmend verwendeten natürlichen Energiequellen. Sie basiert auf der mechanischen Strömung des Wassers. Die Wasserkraft ist heute zur Stromerzeugung genutzt (z. B. Hydroenergetik, wo Energie durch das Aufstauen der Dämme erstellt wird). Wasserkraft ist auch verwendet, um die Maschinen in Betrieb zu setzen (z.B. durch eine Turbine oder ein Wasserrad).


 Früher, vor den elektrischen Maschinen und Elektrizität und bevor der Strom allgemein zugänglich war,  war in erster Linie die Wasserkraft genutzt. Besonders gut ist sie zum Antrieb von Mühlen, Schmieden, Sägewerken und anderen Industrieanlagen, wo diese Art von Energie zutreffend schien.


Ein weiterer Vorteil der Wasserkraft ist ihre Preis. Sie ist viel billiger als fossile Brennstoffe und Kernenergie. Aus diesem Grund die Industriebetriebe, die Wasserkraft nutzen, ziehen Unternehmer durch geringere Stromkosten. Immer wichtiger ist auch die Sorge um die Umwelt.


 Wasserkraft ist nicht eine der Hauptquellen für Strom, weil der Wasservorrat, der zur Energieerzeugung notwendig ist, ist stark begrenzt. Darüber hinaus die meisten Wasserquellen sind in abgelegenen Orten. Niedrige Herstellungskosten der Energie sind aber  mit relativ hohen Baukosten der Wasserkraftwerk verbunden. Solche Investitionen erfordern auch lange Wartezeit für einen Gewinn. Trotzdem sind mehr und mehr Wasserkraftwerke gebaut, vor allem in Gebieten  mit großen Wasserreservoire.


Es gibt verschiedene Arten von Kraftwerken, einer von ihnen sind die Wasserkraftwerke mit der natürlichen Wasserversorgung. Ein weiterer  ist die Speicherkraftwerk mit einem besonderen Speicher, in denen die periodischen Veränderungen in der Menge des fließenden Wassers ausgeglichen werden. Es werden auch Laufwasserkraftwerke  (ohne Stausee) gebaut, wo die Menge der erzeugten Energie von der Menge des fließenden Wassers in einem bestimmten Zeitpunkt abhängig ist. Der letzte Typ sind Pumpspeicherkraftwerke. Sie sind zwischen zwei Stauseen, einen oberen und unteren, gebaut. Diese Bauart ermöglicht die Anhäufung von Energie, wenn sie nicht wirklich nötig ist (Wasser bleibt in oberem Stausee), und ihre Beseitigung zum Zeitpunkt der hohen Nachfrage (Wasser wird vom oberen zum unteren Stausee mit Hilfe von Turbinen heruntergelassen). Eine andere Einteilung ist nach Leistungsmöglichkeiten. Große Kraftwerke sind diese mit  Mindestleistung von 10 MW. Kleine Kraftwerke erzeugen von 200 bis 10 kW Energie. Es gibt auch Mikrokraftwerken mit Leistung niedriger als 200 kW.


Das größte Wasserkraftwerk der Welt liegt an der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay, und genau auf das Itaipu-Staudamm am Parana. Es wurde 1983 erbaut.